Anlagestrategie

Direkte vs. indirekte Immobilienanlagen

20. August 20262 Min. Lesezeit
Direkte vs. indirekte Immobilienanlagen

Immobilien sind als Sachwerte beliebt, unterscheiden sich in der Umsetzung aber drastisch.

  • Direktbesitz: Bietet volle Kontrolle, bringt jedoch Klumpenrisiken, hohen Eigenkapitaleinsatz sowie Verwaltungs- und Instandhaltungsaufwand mit sich.
  • Indirekte Anlagen (Fonds/REITs): Börsenkotierte Immobilienfonds erlauben breite Streuung in Gewerbe- und Wohnobjekte ab kleinen Beträgen mit hoher Liquidität.
  • Marktdynamik: Indirekte Immobilienfonds reagieren schneller auf Zinsänderungen an den Finanzmärkten als Sachwerte auf dem privaten Transaktionsmarkt.

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